Was muss man bei der Fütterung von Hunden nach einer Kastration beachten?

Eine Kastration bewirkt im Organismus weitreichende hormonelle Veränderungen, die Auswirkungen auf den gesamten Stoffwechsel haben. Daher nehmen die Tiere nach einer Kastration bei gleichbleibender Ernährung und Bewegung zu. Es wird angenommen, dass ein kastriertes Tier aufgrund dieser Stoffwechselveränderungen nur noch 75 bis 80 Prozent der Futter- und Energiemenge (Kalorienmenge) benötigt, die es vor der Kastration brauchte.

Daher ist es nach einer Kastration äußerst wichtig, die Fütterung anzupassen und das Gewicht des Tieres regelmäßig zu kontrollieren – am besten 14-tägig oder spätestens monatlich.

Das ideale Futter nach einer Kastration enthält weniger „Energie“ also weniger Kalorien als das Futter, das das Tier vorher bekommen hat. Für den Hund gibt es dazu spezielle Rezepturen, zum Beispiel für Hunde mittelgroßer und großer Rassen „Happy Dog Supreme Sensible Toscana“ oder „Happy Dog Light Calorie Control“. Für Hunde kleiner Rassen empfehlen sich die Produkte „Happy Dog Mini Toscana“ oder „Happy Dog Mini Light“.

Zudem sollte man sehr konsequent darauf achten, dass der Hund nicht so viel „nebenher“ bekommt. Wenn, dann am besten kleinere Mengen von Leckerchen oder Snacks, die weniger gehaltvoll sind. Man kann auch Möhren oder Apfelstücke als „Zwischenmahlzeiten“ anbieten. Soll es auch ab und an ein kräftiger Happen wie zum Beispiel ein Schweineohr sein, so streicht man für diesen Tag idealerweise eine Trockenfutter-Mahlzeit.

Ein weiterer guter Tipp um Übergewicht vorzubeugen ist es, den Hund zu mehr Bewegung zu motivieren: Schon 15 Minuten längere Spaziergänge oder das Einbauen von Apportierspielen in den Spaziergang können den Stoffwechsel effektiv ankurbeln.

Bei Fragen rund um die richtige Ernährung des Hundes steht das tierärztliche Serviceteam von Happy Dog gerne für eine kostenfreie Auskunft zur Verfügung:

E-Mail an: service@happydog.de

Telefon: +49 8234 96 22-418
Mo–Do 9–17 Uhr und Fr 9–15 Uhr

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