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Umstrittenes Projekt „Almhunde“

Der Tierschutzverein München geht ungewöhnliche Wege: Im sogenannten „Projekt Almhunde“ sollen besonders schwer vermittelbare Hunde, die in der Vergangenheit (mehrfach) gebissen haben, eine neue Chance bekommen. Sie sollen abseits von Umweltreizen auf einer Alm mit Interessenten zusammengebracht werden, die unter Anleitung eines Hundetrainers die Hunde kennenlernen und diese nach Abschluss des „Alm-Lehrgangs“ mit nach Hause nehmen. Soweit die Idee –

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