Hau drauf und gut? Gewalt im Hundetraining und was du dagegen tun kannst

LESEPROBE aus der SPF 32

Von Sonja Meiburg

 

Es gibt diese Tage, an denen man am liebsten einfach wieder ins Bett will. Oder auf den Arm. Oder auf die Schaukel. Für mich war erst kürzlich einer dieser Tage, als ich lesen musste, wie ein Hundetrainer einen Hund im Training stranguliert und dadurch getötet hat. Laut Zeitungsbericht hatte der Trainer im Rahmen eines Antiaggressionstrainings Schlingen um die Schnauze und um den Hals des Hundes gelegt und mit zwei Leinen verbunden. Als der Hund sich aggressiv zeigte, zog ihn der Trainer an den Leinen hoch. Die Schlingen zogen sich so fest zu, dass die Halterin die Schlingen nach der Behandlung „fast nicht aufbekommen hätte“. (1) Der Hund verstarb. Starker Tobak, der einen (also zumindest mich) eine ganze Zeit lang schwer verfolgt.

Ein bedauerlicher Einzelfall? Leider nein! Erst vor Kurzem ermittelte die Polizei, weil ein Welpe in einer Trainingsstunde ums Leben gekommen war. Nach Aussage der Halterin vermutlich deswegen, weil der Hundetrainer den Welpen auf den Rücken gedreht, am Hals und am Bauch festgehalten und sich „fest auf ihn gelehnt“ hatte. Der Vorfall ist noch ungeklärt und das Verfahren liegt bei der Polizei. (2) Vor dem Landgericht Duisburg müssen sich zurzeit in zweiter Instanz zwei Vorstandsmitglieder eines Hundesportvereins verantworten, die ein modifiziertes Elektrohalsband an den Hoden eines Schäferhundes angelegt und benutzt haben sollen, um den Hund zu disziplinieren. (3) Das sind alles Vorfälle der letzten Wochen. Mir erzählen immer wieder Hundehalter von Trainingsstunden, die im Jahr 2018 eigentlich nur noch dunkle Hundetrainingsgeschichte sein sollten: Da werden leinenaggressive Hunde zur Therapie mit Plastikgießkannen geschlagen. Da wird eine mit Metallteilen gefüllte Büchse auf (!) den Welpen geworfen, weil er auf dem Hundeplatz (Sandplatz) buddelt. Da wird eine Schleppleine an ein Stachelhalsband gehängt, um den Rückruf zu trainieren. Das ausdrücklich verbotene Teletaktgerät wird nur in der Dämmerung verwendet, damit es nicht so leicht zu erkennen ist. Ein unerwünscht winselnder Malinois wird therapiert, indem der Trainer ihm zwei Korallenhalsbänder anzieht und jedes Halsband mit einer Schleppleine verbindet. Im „Fuß“ gehtʼs los und beim kleinsten Hundelaut reißen zwei Leute in entgegengesetzter Richtung an den Leinen. Ein Hundetrainer zieht einem aggressiven Tierschutzhund einen Maulkorb über, damit der Hund ihn nicht beißen kann, und „therapiert“ diesen Hund, indem er ihn so lange bedrängt, bis der Hund sich wehrt, um ihn dann vorn und hinten zu packen und so stark auf den Boden zu schleudern, dass der Hund vorn blutet und hinten kotet. Diese Erzählungen von Betroffenen und Zeugen gibt es zuhauf.

Eigentlich ist es ein gutes Zeichen, dass es solche Meldungen gibt. Das heißt nämlich, dass Hundehalter wahrnehmen, dass dieses „Training“ nicht in Ordnung ist. Es bedeutet, dass diese verstörende Art der Erziehungsmaßnahmen von den Hundehaltern heute nicht mehr so selbstverständlich hingenommen und toleriert wird, wie es früher einmal war. Vor ein, zwei Jahrzehnten war es üblich, den Hund am Hals zu packen, auf den Rücken zu schleudern und dort festzuhalten. Ich habe das noch so gelernt. Es war völlig normal, ihm ein Stachelhalsband anzuziehen, und auch die Verwendung des Teletaktgeräts war damals noch erlaubt. Damals wie heute werden solche Maßnahmen nicht selten gerechtfertigt, indem Trainer sagen: „Dieser Hund ist so gefährlich, da geht es nicht anders, als mit gewalttätigen Erziehungsmethoden zu arbeiten.“ Und auch Fernsehtrainer machen es vor. Ich würde einen buddelnden Welpen, einen vor Aufregung winselnden Malinois oder einen Rehe jagenden Münsterländer jetzt nicht dringend in die Kategorie „gefährlich“ packen. Aber hey, selbst wenn es um aggressive und bissige Hunde geht: Wie soll ein Hund lernen, dass er Menschen nicht beißen muss, wenn ihn Menschen im Namen des Trainings ständig bedrohen und/oder ihm Schmerzen zufügen? Wie soll ein Hund lernen, sich fremden Hunden wieder freundlich anzunähern, wenn jeder Blickkontakt zu einem anderen Hund mit Leinenruck, Tritten oder Würgen einhergeht? Diese Art Training führt nicht selten dazu, dass die betroffenen Hunde immer aggressiver werden und sich diese Aggression irgendwann gegen den Trainer oder sogar den Halter richtet. Diese Hunde sind dann nicht etwa „besonders stur“ oder „besonders gefährlich“ oder müssen „besonders hart angepackt“ werden, sondern sie sind durch gewalttätige Erziehungsmethoden malträtiert worden, gegen die sie sich irgendwann gewehrt haben. Welcher Hund würde sich nicht verzweifelt und aggressiv wehren, wenn er mit einer Würgeschlinge vom Boden hochgezogen wird?

Heute gibt es sehr viele Trainer, die auch im Training mit sehr schwierigen und höchst aggressiven Hunden aus gutem Grund auf Angst- und Schmerzreize völlig verzichten und dabei sehr schnelle und nachhaltige Erfolge erzielen. Statt den Hund einzuschüchtern oder ihm Schmerzen zu verursachen, zeigen die Trainer den Haltern, wie sie ihre Hunde über gut durchdachtes, sicheres und belohnungsorientiertes Training zur vertrauensvollen und ruhigen Zusammenarbeit erziehen. Sie bauen das Training so auf, dass der fremde, Aggressionen hervorrufende Hund zunächst in sicherer Entfernung platziert wird, sodass der Leinenrambo ruhiger bleiben kann und sich sicher fühlt. Ruhiger Blickkontakt zum anderen Hund wird belohnt, bis sich der Leinenrambo gelassen vom fremden Hund abwenden und sich seinem Halter zuwenden kann. Jegliches deeskalierendes Verhalten wird vom Halter sofort freundlich beantwortet. Funktioniert das gut, wird der Abstand im individuellen Tempo und immer unter Mitarbeit des Hundes weiter verringert, bis schließlich nach mehreren Trainingseinheiten der, wenn nötig durch Maulkorb gesicherte, Direktkontakt mit ausgesuchten coolen und freundlichen Hunden geübt wird. Durch dieses strukturierte und durchdachte Vorgehen besteht eine weitaus geringere Gefahr von heftiger Abwehraggression, und der Hund lernt, dass andere Hunde immer etwas Gutes bedeuten. Er kann sich sicher fühlen, wird entspannter und kann aus dieser ruhigen Sicherheit heraus wieder mit fremden Hunden interagieren. Dieses Training ist, wenn es kompetent angewendet und vermittelt wird, schnell, erfolgreich und nachhaltig. Und es wird immer populärer. Das heißt, dass die Halter immer weniger mit extremen Erziehungsmaßnahmen konfrontiert werden und so immer sensibler auf gefährliche und gewalttätige Hau-drauf-Methoden reagieren.

Gewalttätiges Training ist zum Glück nicht mehr ganz salonfähig. Das ist gut daran zu erkennen, dass es in Zeiten von Youtube, Facebook und anderen sozialen Medien so gut wie keine Videos von gewalttätigen Erziehungsmaßnahmen mehr zu sehen gibt. So nach und nach sind die meisten gelöscht worden und still und heimlich in der Versenkung verschwunden. Das heißt leider nicht, dass es diese Art Training nicht mehr gibt, wie an den aktuellen Presseberichten zu sehen ist. Auch im Fernsehen ist leider gelegentlich zu sehen, wie ein Trainer einen Hund stranguliert, tritt oder auf den Boden drückt. Die Trainer, die hier bei uns gewalttätige Erziehungsmethoden anwenden, fliegen hingegen recht häufig unter dem Radar. Manche von ihnen arbeiten heimlich, vereinbaren Termine nur nach Mundpropaganda, manchmal in deutschem Grenzgebiet, ohne die bei uns notwendige Erlaubnis zu besitzen, als Hundetrainer tätig zu sein (und je nachdem, welches Vetamt zuständig ist, auch nicht die geringste Chance hätten, diese Erlaubnis zu erhalten). Auf Wettkampffotos größerer Gebrauchshundevereine kann das geübte Auge gelegentlich Stachelhalsbänder erkennen, die durch einen Lederüberzug den Anschein eines normalen Hundehalsbands erwecken sollen. Nicht jeder Trainer lässt sich gern filmen. Wir machen alle zum Beispiel mal Timingfehler, die auf Videomaterial unbarmherzig dämlich wirken können und bei denen man auch Jahre später aus lauter Peinlichkeit im Boden versinken möchte. Shit happens. Es gibt aber auch Trainer, auf deren Seminaren striktes Filmverbot herrscht und die, wenn überhaupt, nur ausgesuchte Sequenzen mit halbwegs harmlosem Training freigeben, auch wenn es auf dem Seminar durchaus zu härteren Maßnahmen kam. Die Vermutung liegt nahe, dass sie dadurch einen öffentlichen Aufschrei verhindern möchten. Wer kann es ihnen verdenken, wo die Toleranz der Hundehalter gegenüber heftigem Training merklich nachgelassen hat und in sozialen Medien manchmal auf eine Weise die Messer gewetzt werden, die einen an aller Menschlichkeit zweifeln lassen? Dieses wirklich erschreckende Maß an hasserfüllten Kommentarspalten ist eine andere Form von Gewalt, entschuldigt aber dennoch nicht das heimliche Anwenden von gewalttätigen Erziehungsmethoden an Hunden.

Diese Heimlichkeit macht es Betroffenen und Anwesenden häufig schwierig, das tierschutzwidrige Vorgehen zur Anzeige zu bringen. Doch was kannst du tun, wenn du gewalttätiges Training, egal ob von Trainern oder von Hundehaltern, beobachtest oder wenn dein eigener Hund von einem Trainer gewalttätig und tierschutzwidrig behandelt wird?

Zunächst einmal: Schau bitte nicht weg! Aufzustehen und sich für deinen oder andere betroffene Hunde stark zu machen, ist manchmal die einzige Möglichkeit, diese Art Training zu stoppen. Ich kann gut verstehen, wenn Hundehalter sich nach einer heftigen Trainingsstunde ihren Hund schnappen, die Hundeschule einfach verlassen und mit den Trainingsmethoden nichts mehr zu tun haben wollen. Aber was ist mit den nächsten Haltern und ihren Hunden, die diesen Trainer besuchen?

Um eine Anzeige wirst du in den meisten Fällen nicht herumkommen, damit sich etwas ändert. Ein paar Dinge solltest du dabei beachten.

1.) Notiere alles, was dir einfällt.
Auch wenn du vielleicht erst einmal fassungslos und geschockt bist: Notiere dir bitte so schnell wie möglich, was passiert ist. Schreibe erst einmal ungefiltert alles auf, an das du dich erinnern kannst, denn erfahrungsgemäß weiß man schon am nächsten Tag nicht mehr ganz genau, was eigentlich wie gewesen ist. Unnötige Verklausulierungen kannst du hinterher immer noch rausstreichen. Damit ist übrigens nicht gemeint, dass du Facebook mit deiner Erzählung beglücken sollst. Du hast es vielleicht selbst schon erlebt, dass ein öffentlicher Shitstorm zu sehr krassen Kommentaren bis hin zu Morddrohungen führen kann. Auch wenn sich mein Mitleid mit einem gewalttätigen Hundetrainer durchaus in Grenzen hält, ist es absolut falsch, eine Hexenjagd zu veranstalten. Für Strafen ist unsere Justiz zuständig, und die ist oft (wenn auch nicht immer) besser als ihr Ruf.

2.) Tatzeit und Tatort
Schreibe genau auf, wann und wo es zu dem Vorfall kam. Notiere auch die Dauer der Einwirkung (von … bis), denn diese kann später bei einer Verhandlung wichtig sein.

3.) Genaue Beschreibung des Vorfalls
Schreibe so genau wie möglich auf, was passiert ist! Wo wurde der betroffene Hund angefasst? Wie stark? Zu welchem Zeitpunkt? Welche Leine wurde verwendet? Wo genau war die Leine befestigt? Wurde geruckt oder gezogen? Wie hat der Hund reagiert? Wie sah das Verhalten des Hundes aus? Beschreibe alles so ausführlich wie möglich, denn auch Einzelheiten können später wichtig sein.

4.) Zeugen
Suche dir Zeugen, damit nicht Aussage gegen Aussage steht. Am besten nicht deinen besten Kumpel, sondern unbeteiligte Dritte, die zufällig mit am Ort sind und das Geschehen mit angesehen haben. Wenn es deinem Hund nach der Misshandlung nicht gut geht, geh sofort zum Tierarzt und lass dir Verletzungen oder Ähnliches bescheinigen. Ich kenne mehrere Fälle, in denen der Tierarzt die Anzeige erstattet und sich gleich als Zeuge gemeldet hat.

5.) Veterinäramt
Melde den Vorfall nicht nur bei der Polizei, sondern auch beim zuständigen Veterinäramt. Seit Hundetrainer einer Erlaubnispflicht unterliegen, ist es möglich, dass das Veterinäramt einem Trainer die Ausübung der Hundetrainertätigkeit untersagt. Hier in Bayern unterliegen wir Hundetrainer strengen Auflagen. In diesen Auflagen steht zum Beispiel: „Die Verwendung von tierschutzwidrigem Zubehör, durch welches Schmerzen, Leiden oder Schäden entstehen können, wie z. B. Stachelhalsbänder, … Würgehalsbänder ohne Zugstopp, … ist verboten.“ Und auch: „Verboten sind tierschutzwidrige Methoden, wie z. B. Nacken schütteln, auf den Rücken werfen, starkes wiederholtes Leinereißen, am Halsband hochziehen etc.“ (4)

6.) Suche dir Verbündete: Gemeinsam ist man stark! In der Regel ist es ja nicht so, dass einem Trainer gewaltsame Erziehungsmethoden plötzlich erst einfallen, wenn du zufällig bei ihm auf dem Platz stehst. Meistens hat er diese Methoden bereits bei anderen Hunden angewendet. Hör dich um, ob du noch andere Betroffene findest. Wenn du die Hundeschule wechselst, erzähle von deinen Erlebnissen. Dabei musst du nicht zwingend den Namen des Trainers auf den Tisch packen. Die meisten regionalen Hundeschulen kennen aber die umliegenden Trainer und ihre Methoden. Da sie nicht selbst betroffen sind, können sie nicht viel unternehmen. Dennoch: Oft sind deine Erzählungen in der neuen Hundeschule nicht unbekannt und du kannst vielleicht auf diese Weise Kontakt zu anderen Hundehaltern, die Ähnliches erlebt haben, aufnehmen. Dann könnt ihr überlegen, ob ihr gemeinsam etwas unternehmen möchtet.

Leider ist es nicht automatisch so, dass deine Anzeige Erfolg haben wird, auch wenn du alle Tipps beherzigst. Es ist nicht ganz einfach, einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz nachzuweisen und den Hundetrainer wirklich festzunageln. Aber es passiert immer häufiger, dass sich Polizei und Veterinäramt richtig reinhängen, denn auch bei diesen Institutionen macht der Fortschritt in Sachen Hundeerziehung keinen Halt, und es gibt nicht wenige Beamte, die keinen Spaß verstehen, wenn es um Tierquälerei im Hundetraining geht. Sie sind häufig genug selbst Hundehalter.

Es ist keine schöne Erfahrung, sich mit Gewalt im Hundetraining beschäftigen zu müssen. Yoga-Praktizierende kennen den Spruch: „Energy flows where attention goes.“ Energie fließt dorthin, wo die Aufmerksamkeit hinfließt. Das bedeutet: Je mehr Aufmerksamkeit ich unschönen Dingen in meinem Leben schenke und je mehr Raum ich ihnen gebe, umso mehr habe ich das Gefühl, dass das Leben unschön ist. Das ist es aber nicht, im Gegenteil!

Handle, wenn Gewalt vor deinen Augen passiert. Aber das Wichtigste zum Schluss: Auch wenn es diese unschönen Methoden immer noch gibt, sind sie heute bei Weitem nicht mehr so verbreitet wie noch vor einigen Jahren. Mit jedem Trainer, der zeigt, wie es anders geht, geraten diese Methoden weiter in Verruf und hoffentlich irgendwann in Vergessenheit. Doch nicht nur Trainer können etwas dafür tun, dass solche Erziehungsmethoden verschwinden. Auch du als Hundehalter hast es in der Hand. Wenn du mit deinem Hund zur Tür rausgehst, dann wirst du Menschen treffen, die zufällig zusehen, wie du mit deinem Hund umgehst. Die merken: „Ach, so geht das auch?“ Die dich vielleicht sogar fragen, wieso du deinen Hund belohnst oder lobend mit ihm sprichst. Und auf diese Weise veränderst du etwas in den Köpfen der Menschen. Jeden Tag! Danke, dass du nett bist zu deinem Hund.

 

Quellen:

(1) „Merkur“ online am 20.04.18
https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-ort65548/raetsel-um-erstickungstod-von-hund-nikos-9800329.html

(2) „Hannoversche Allgemeine“ online am 11.02.18
http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Welpen-getoetet-Hundetrainer-steht-am-Online-Pranger

(3) „WAZ“ online am 19.04.18
https://www.waz.de/staedte/duisburg/duisburger-paar-soll-hunde-mit-stromstoessen-gequaelt-haben-id214063947.html

(4) Bescheid über den Vollzug des Tierschutzgesetzes, Erlaubnis gem. § 11 Abs 1 TierSchG

 

SitzPlatzFuss 32 CoverDieser Artikel ist eine Leseprobe aus der SPF 32. Die Ausgabe kann versandkostenfrei im Cadmos-Shop bestellt werden.

 

 

Sonja Meiburg

… ist seit vielen Jahren Hundetrainerin und gibt seit 2006 ihr Wissen in ihrer eigenen Hundeschule und seit 2016 auch online weiter. Als langjährige Clickertrainerin hat sie bei vielen nationalen und internationalen Lehrern gelernt. Dabei setzt sie den Clicker nicht nur zum Grundgehorsam und für Tricks ein, sondern auch im Hundesport und in der Verhaltenstherapie.

Sonja Meiburg ist Mitglied der ersten Stunde von „Trainieren statt dominieren“ und Initiatorin der Aktion „Tausche Stachelhalsband gegen Training“. Ihr Buch „Anti-Giftköder-Training“ ist im Cadmos Verlag erschienen, sie ist außerdem Mitautorin des Buchs „Leben mit Hunden – gewusst wie“. Sie ist bekannt aus der Sendung „Zeit für Tiere“ im Bayerischen Rundfunk und als Beraterin für den Mischling Monty hinter der Kamera der ZDF-Doku „Das geheime Leben unserer Hunde“.

Weitere Infos:

www.hundeschule-holledau.de

www.hey-fiffi.com