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Auf Morpheus Schwingen – Warum man schlafende Hunde tatsächlich nicht wecken sollte

16. November 2017 | By More

+++ LESEPROBE aus der SPF 29 +++

Von Petra Balai

 

Hand aufs Herz: Wer von uns beneidet nicht manchmal morgens, wenn er zur Arbeit geht, den eigenen Vierbeiner, der sich gemütlich in seinem Körbchen rekelt? Den Bauch lässig nach oben gestreckt, die Beine entspannt angewinkelt, mit dem festen Plan, mehrere Stunden in dieser Position zuzubringen, während Frauchen oder Herrchen sich mehr oder weniger motiviert in den Berufsverkehr stürzt. Dabei macht der Hund nur seinen „Job“, denn dazu gehören durchschnittlich immerhin 12 bis 14 Stunden Schlaf täglich[1]. Dies entspricht dem Schlafbedarf eines ein- bis zweijährigen Kindes, während ein erwachsener Mensch mit nur 6 bis 8 Stunden Schlaf auskommt[2].

 

Schauen wir uns zunächst das Aktivitätslevel des Hundes genauer an. Während wir Menschen einem binären Schlafrhythmus folgen und den Tag grob in eine Wach- und eine Schlafphase unterteilen, sieht es für unsere Vierbeiner etwas differenzierter aus: Etwa 50 % des Tages verschläft der Hund, weitere 30 % ist er zwar wach, aber inaktiv, und nur 20 % des Tages ist der Hund wach und tatsächlich aktiv.

Doch all dies sind nur ungefähre Angaben, die sich je nach Individuum erheblich unterscheiden können. Dies gilt für den Menschen ebenso wie für unsere Hunde: Selbstverständlich benötigt ein Welpe mehr Schlaf als ein erwachsener Hund, aber auch Hundesenioren haben ein deutlich erhöhtes Schlafbedürfnis. Zudem beeinflussen Rasse, Größe und Lebensstil das Schlafverhalten unserer tierischen Begleiter. Führen sie ein aktives, sportliches Leben oder sind sie womöglich viel Stress ausgesetzt? Haben sie einen sicheren Zufluchtsort, an dem sie entspannt „loslassen“ können, oder sind sie ständigen Störungen und Unruhe ausgesetzt? Denn wie bei so vielem im Leben zählt weniger die Quantität als die Qualität des Schlafes beim Hund. Aber wie sieht ein qualitätsvoller Schlaf beim Hund eigentlich aus?

 

Schlaf2Schlafphasen des Hundes

Tatsächlich ähneln die Schlafphasen des Hundes denen des Menschen. Die erste Phase, der sogenannte NREM-Schlaf[3], ist wiederum in drei Stadien unterteilt. Das erste Stadium, N1, bezeichnet den Übergang vom Wachsein in den Zustand des Unbewusstsein. Der Hund verliert die Kontrolle über seine Muskeln, auch wenn man oft noch ein leichtes Zucken in den Beinen beobachten kann. Wie beim Menschen zeigt im stabilen Schlafstadium N2 das EEG ein wellenförmiges Muster, sogenannte Schlafspindeln. Hier findet einiges an Gehirnaktivität statt, aber der Hund bleibt während dieses Stadiums ruhig. Es ist der längste Abschnitt, der etwa 45 % der gesamten Schlafzeit in Anspruch nimmt. Im Tiefschlafstadium N3 verlangsamen sich Herzschlag und Atmung, der Blutdruck sinkt. Die Körpertemperatur fällt ab und der Hund reagiert kaum auf Störungen oder Geräusche. Diese Phase des Tiefschlafs[4] wird nach 15 bis 20 Minuten von der aktiveren REM-Phase abgelöst.

In diese REM-Phase fallen beim Menschen, und wie neuere Forschungen zeigen vermutlich auch beim Hund, die meisten Träume. Jeder Hundebesitzer hat seinen Hund schon dabei beobachtet, wie in dieser Phase die Augen flackern und die Beine zucken können. Manchmal jammern und winseln die Hunde auch; die Versuchung, sie aus einem vielleicht schlimmen Traum zu wecken, ist mitunter groß. Obwohl diese Phase aktiver als die vorangegangenen N2- und N3-Stadien sind, sorgt die Schlaflähmung bei Mensch und Tier dafür, dass wir unsere Träume nicht aktiv ausleben und womöglich schlafwandeln. Diese Phase beträgt beim Hund nur 10 bis 15 %, also nur 2 bis 3 Minuten[5], wobei Welpen länger in der REM-Phase bleiben, da in dieser Phase neue Eindrücke verarbeitet werden – und da ist beim Welpen noch deutlich mehr Bedarf.

Ein wichtiger Unterschied zum Menschen besteht darin, dass dieser bis zu 25 % seines Schlafs in der REM-Phase verbringt. Da die REM-Phase bei Hunden deutlich kürzer ist, macht es nur Sinn, dass sie quantitativ mehr schlafen und im Gegensatz zu uns sehr flexibel in ihrem Schlafverhalten sind, sprich, sie können überall und jederzeit einschlafen und ihren Schlaf auf den ganzen Tag verteilen, während wir in unserer lang andauernden Schlafphase den NREM- und REM-Zyklus ca. alle 90 Minuten mehrmals durchlaufen. Der REM-Schlaf konnte bei fast allen Säugetieren nachgewiesen werden und ist von großer Bedeutung fürs Wohlbefinden[6]. Bei Mensch und Tier führt fehlender REM-Schlaf zu Lern-, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, aber auch zu mangelnder Trieb- und Impulskontrolle. Völliger Schlafentzug endet immer tödlich, wie schon lange im Tierversuch nachgewiesen wurde[7].

 

Wie Hunde träumen

Jeder Hundebesitzer ist zwar auch ohne Forschungsergebnisse davon überzeugt, dass sein Hund träumt, doch auch wissenschaftlich lässt sich nachweisen, dass diese Traumphase tatsächlich der menschlichen Traumphase ähnelt, auch wenn sie um einiges kürzer ausfällt.

1959 entfernte Michel Jouvet[8] den Locus caeruleus im Pons, einem Teil des Gehirnstamms, von Katzen. Sobald die Katzen in die REM-Phase kamen, begannen sie aufzuspringen und herumzulaufen, als würden sie Mäuse jagen oder einen Gegner attackieren. Die für den Schlaf so wichtige Schlaflähmung war außer Kraft gesetzt, die Tiere zeigten Verhaltensweisen, die sie auch im wachen Zustand ausführten – jedoch ohne wach zu sein. Stanley Coren[9] behauptet sogar, dass Forscher durch temporäre Inaktivierung des Pons Hunde bei sehr spezifischen Aktivitäten beobachtet hätten, wie z. B. das Anzeigen eines Pointers, das Aufscheuchen eines Vogels bei einem Springer Spaniel und das Stellen eines Einbrechers beim Dobermann. Leider führt er hierfür keine Quellen oder Belege an. Plausibler erscheint dagegen seine Behauptung, dass Welpen und kleine Kinder im Schlaf deshalb ausgeprägtere Bewegungen im REM-Schlaf zeigen, da deren Pons noch weniger entwickelt ist.

 

Zudem existiert das Phänomen einer fehlenden Schlaflähmung als pathologischer Zustand vereinzelt bei Menschen und Hunden. Die REM-Schlaf-Verhaltensstörung (englisch „REM Behavior Disorder“, kurz RBD) führt dazu, dass Träume in einfache oder komplexe Bewegungen umgesetzt werden. Ein Tier kann aufspringen und gegen eine Wand laufen, die es – im Schlaf – nicht wahrnimmt. So unangenehm diese Störung ist, liefert sie einen weiteren Beweis dafür, dass auch Hunde träumen.

2001 wiesen Louie und Wilson[10] nach, dass sich neuronale Muster, die tagsüber bei Ratten aufgezeichnet wurden, die ein Labyrinth durchliefen, während der REM-Phase wiederholten. Dabei korrespondierten jene Areale des Gehirns miteinander, die für die visuelle Verarbeitung und das Gedächtnis verantwortlich sind. Die Wissenschaftler folgerten daraus, dass auch bei Ratten das zuvor Erlebte durch Visualisierung, sprich Wiederholung im Traum, ins Gedächtnis übergeht. Dass auch Hunde, die über ein komplexeres Gehirn als Ratten verfügen, träumen, ist nur eine logische Folgerung der Ergebnisse von Louie und Wilson.

Gewagt, aber nicht abwegig erscheint dagegen die Behauptung der Psychologin und Traumforscherin Dr. Deirdre Barrett der Harvard Medical School: „Da Hunde sehr an ihren Menschen hängen, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie von Ihrem Gesicht und Ihrem Geruch träumen und ob Sie sie fröhlich stimmen oder verärgern. Menschen träumen von dem, womit sie sich täglich beschäftigen, und es gibt keinen zwingenden Grund, warum Hunde dies nicht auch tun sollten[11]. Auch wenn hier wissenschaftliche Belege fehlen, hört und glaubt man so was doch gern.

 

Schlaf1Schlaf und Gedächtnis

In jedem Fall trägt der Schlaf entscheidend zum Lernprozess und zum Memorieren bei: Dabei wird im NREM-Schlaf laut Wilson das während des Tages Erlebte eingeordnet und kategorisiert. Während der REM-Phase dagegen kann das Gehirn neue Eindrücke ohne negative Konsequenzen durchspielen und ganz neu verknüpfen – eine Erfahrung, die wir selbst im Traum fast jede Nacht machen. Physische Grenzen existieren nicht und wir schreiben auf Basis realer Ereignisse und Begegnungen neue, absurde und unrealistische Drehbücher.

Betrachten wir diesen wichtigen Prozess der Gedächtniskonsolidierung genauer: Unser Gehirn muss neue Informationen, die später als Erinnerung abrufbar sein sollen, sammeln und festigen. Welchen Einfluss das Schlafverhalten auf die Gedächtniskonsolidierung hat, erforschte jüngst das Team um Anna Kis[12]. Die meisten ihrer Kollegen gehören dem 1994 von Vilmos Csányi, Ádám Miklósi and József Topál in Ungarn gegründeten „Family Dog Project“ an, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Beziehung Mensch – Hund auf kognitiver und Verhaltensebene zu erforschen. Im Gegensatz zu den ethisch bedenklichen Tierversuchen früherer Zeiten wird den Tieren hier kein Schaden zugefügt und es handelt sich um Familienhunde, deren Besitzer freiwillig an den Studien teilnehmen.

Mithilfe kleiner Elektroden, die an den Köpfen der Hunde befestigt wurden, wurde eine Polysomnografie durchgeführt und die Gehirnströme der Hunde im Schlaf gemessen. Untersucht wurden zwei Aspekte: zum einen der Einfluss des Lernens auf den Schlaf und zum anderen, welchen Einfluss bestimmte Aktivitäten auf die Gedächtniskonsolidierung hatten. Hierfür lernte eine Gruppe von Hunden neue Kommandos für „Sitz“ und „Platz“ auf Englisch. Die andere Gruppe wiederholte nur die bereits bekannten ungarischen Kommandos. Dann durften die Hunde schlafen. Anhand der veränderten Gehirnströme während der jeweiligen Schlafphasen ließ sich ein verbesserter Lernerfolg bereits vorhersagen. Doch der Schlaf verbesserte nicht nur das Lernen der Hunde, die Lernerfahrung beeinflusste auch die Qualität des Schlafs: Während der NREM-Phase deutete eine Veränderung der Delta- und Alphawellen darauf hin, dass der Tiefschlaf sozusagen noch fester war als bei den Hunden, die nichts Neues gelernt hatten. Daraus schlossen die Forscher u. a., dass das neu erworbene „Wissen“ der Hunde während des Schlafs verarbeitet und gespeichert wurde bzw. dass die gemessenen Veränderungen im EEG im unmittelbaren Zusammenhang mit der Gedächtniskonsolidierung stehen.

So weit, so gut und nicht ganz unerwartet. Doch ist das schon der Beweis, dass Schlaf den Lernprozess optimal unterstützt? Für das zweite Experiment lernten 53 weitere Hunde wiederum die Kommandos für „Sitz“ und „Platz“ auf Englisch. Danach wurden diese Hunde in vier Gruppen aufgeteilt, die nach dem Lernen jeweils eine Stunde lang entweder schliefen, spazieren geführt wurden (physisch aktiv, keine kognitive Leistung), weitere Lerneinheiten absolvierten (geringe physische Aktivität, große kognitive Leistung) oder aus einem Kong™ fressen und damit spielen durften (geringe physische Aktivität, hohe emotionale Erregung).

Nach Ablauf der Stunde wurde getestet, wie gut sich die Hunde an das neu Erlernte erinnerten. Hier überraschte die Forscher, dass sowohl Schlafen als auch Spazierengehen das Ausführen der neuen Kommandos verbessert hatten, während weitere Lerneinheiten oder das Spielen mit dem Kong keine Verbesserung brachten. Doch als die Hunde nach einer Woche erneut getestet wurden, hatte auch das Spielen langfristig zu besseren Ergebnissen geführt.

Anna Kis erläutert diese Erkenntnisse auch im Hinblick für die Ausbildung von Hunden: Während der Woche zu Hause wurde das Gelernte in weiteren Schlafphasen verarbeitet. Es ist also nicht zwingend nötig, dass der Hund unmittelbar nach einer Lerneinheit sofort schläft, sondern es genügt, wenn er zu irgendeinem Zeitpunkt nach dem Erlernten schlafen kann. Spazierengehen ist eine erholsame Aktivität, die ebenfalls die Gedächtniskonsolidierung unterstützt. Solche kognitiv anspruchslosen Aktivitäten, bei denen man seine Gedanken schweifen lassen kann, erzielen übrigens auch beim Menschen ein besseres Lernergebnis.

Das Testen im unmittelbaren Anschluss an das Spiel ergab zwar schlechtere Ergebnisse, langfristig gesehen aber ebenfalls gute Resultate. Daher ist es möglich, dass die emotionale Erregung nicht die Gedächtniskonsolidierung selbst negativ beeinflusst hat, sondern vielmehr die Konzentration beim ersten Testen beeinträchtigte. Interessant ist, dass eine andere Studie genau zum gegenteiligen Ergebnis kommt, nämlich dass gerade Spiel als Aktivität im Anschluss ans Training die Lernerfolge verbessert[13]. Wichtig ist also vor allem, dass neu Erlerntes nicht durch weitere anstrengende kognitive Leistungen überlagert wird. Was auch immer wir mit unserem Hund trainieren: Wir müssen also nicht nur darauf achten, wie wir den Hund ausbilden, sondern dass wir im Anschluss ans Lernen ein für die Gedächtniskonsolidierung optimales Milieu schaffen. Ein Hund, der fünf neue Kommandos in einer Einheit lernen soll, wird sich am Ende keines davon gut merken können.

 

Fazit

Welche Konsequenzen lassen sich also aus diesen Erkenntnissen für unsere Vierbeiner ziehen? Hunde sind zwar recht flexibel, was das Einschlafen anbelangt, doch um eine gewisse Qualität des Schlafes zu garantieren, sollten sie einen Rückzugsort haben, an dem nicht gerade die Familie permanent vorbeipilgert. Eine offene Box als Höhle oder ein Körbchen weit weg vom Fernseher können schon einen großen Unterschied machen. Es empfiehlt sich, schon den Welpen ans Alleinsein zu gewöhnen und auch einmal allein in einem Raum schlafen zu lassen. So kann man ihm auch in einem turbulenten Haushalt später zu seinem Glück – völlig ungestörtem Schlaf – verhelfen. Selbst wenn Hunde es dulden, dass man sie in ihrem Bett streichelt, sollte dies vor allem für Kinder tabu sein. Auch die friedlichsten Hunde reagieren bei ihrem Schlafplatz manchmal weniger geduldig, und so kann man dafür sorgen, dass der Hund seine Schlafphasen ungestört durchlaufen kann und nicht aus dem Schlaf gerissen erschrickt und vielleicht unvorhersehbar reagiert.

Dabei muss es nicht die teuerste Kudde aus feinstem Babyelch-Leder sein, die meisten Hunde bevorzugen aber einen leicht erhöhten Untergrund und finden sich deshalb auch gern auf unserer Couch wieder. Im Sommer können dagegen die harten kühlen Fliesen der attraktivste Schlafplatz für den Vierbeiner sein. Solange er die Wahl selbst treffen kann, lohnt es sich, die Vorlieben ein wenig zu beobachten und dann entsprechende Möglichkeiten anzubieten. Überhaupt empfiehlt es sich, dem Schlafverhalten des eigenen Hundes Aufmerksamkeit zu schenken und gelegentlich zu hinterfragen: Nicht jeder Hund, der viel schläft, ist automatisch glücklich und zufrieden. Gerade chronisch gestresste Hunde ziehen sich in den sogenannten Konfliktschlaf zurück und scheinen nur noch zu schlafen. Auffällige Veränderungen im Schlafverhalten können auch beim Hund nicht nur ein Hinweis auf eine Krankheit, sondern sogar auf eine Depression sein.

Auch wenn Hunde viel Schlaf brauchen, sollten sie ausreichend beschäftigt werden. Nur wenn sie geistig und physisch ausgelastet sind, können sie im Schlaf Erlebtes verarbeiten. Neue Eindrücke garantieren, wie wir gesehen haben, auch einen besseren Schlaf. Wie bei den meisten Tieren kann Schlafmangel bzw. schlechter Schlaf zu verminderter Leistung und einem geschwächten Immunsystem führen, letztendlich erweist sich das eingangs genannte Sprichwort nicht nur im übertragenen Sinne, sondern auch ganz wörtlich genommen als sinnvoll: Weckt also eure schlafenden Hunde nicht, vielleicht träumen sie ja von euch!

 

Petra Balai…

… M.A. der Linguistik und Studienrätin für Deutsch und Englisch, betreibt seit 1999 Hundesport (Agility, Obedience und Rally Obedience). Seit Anfang 2013 ist sie auch zertifizierte Blauerhund® Trainerin und hat bereits mehrere Artikel für SitzPlatzFuss verfasst.

Petra Balai engagiert sich für die Rumänische Organisation Asociatia Homeless, die in Bukarest versucht, die Hilfe für Straßenkinder und Straßenhunde miteinander zu verbinden. Eine Reportage über die Asociatia ist in der SPF 19 erschienen und auf der SPF-Webseite verfügbar. Jede Unterstützung wird dankbar angenommen.

Weitere Informationen:  www.asohomeless.com

 

[1] Hier schwanken die Angaben erheblich. Während in der deutschen Fachliteratur oft 17 Stunden als Minimum angegeben werden, findet sich in der englischsprachigen Literatur meist 12–14 Stunden als Norm. Diese Abweichung mag aber auch Definitionssache sein.

[2] Sleep Health Journal, March 2015, Volume 1, Issue 1, pp 40-43

[3] Non-Rapid-Eye-Movement-Schlaf im Gegensatz zum REM, Rapid-Eye-Movement-Schlaf.

[4] Slow Wave Sleep, kurz SWS genannt.

[5] Pappas S., What Do Dogs Dream About?; https://www.livescience.com/53743-dog-dreams.html; February 17, 2016

[6] Tatsächlich können Träume auch während der NREM-Phase auftreten, sie sind jedoch nicht so intensiv. Potenziell sind laut Wilson (s. u.) alle Wirbeltiere und womöglich sogar manche Wirbellose zu traumartigen Abläufen fähig.

[7] Everson C.A., Bergmann B.M., Rechtschaffen A., Sleep deprivation in the rat: III. Total sleep deprivation. Sleep. 1989;12:13–21 ((? bitte korrigieren))

[8] Jouvet M., Delorme F., Locus coeruleus et sommeil paradoxal. CR Soc Biol. 1965

[9] Coren S., Do dogs dream; https://www.psychologytoday.com/blog/canine-corner/201010/do-dogs-dream

[10] Kenway L., Kenway W., Matthew A., Temporally Structured Replay of Awake Hippocampal Ensemble Activity during Rapid Eye Movement Sleep, Neuron, Vol. 29, 145–156, January, 2001

[11] Leicht gekürzt und übersetzt von: http://people.com/pets/what-is-your-cat-or-dog-dreaming-about-a-harvard-expert-has-some-answers/

[12] Kis et al. (2017), The interrelated effect of sleep and learning in dogs (Canis familiaris); an EEG and behavioural study. Scientific Reports 7, 41873

 

[13] Affenzeller et al. (2017). Playful activity post-learning improves training performance in Labrador Retriever dogs (Canis lupus familiaris). Physiology & Behavior, 168, 62–73.

 

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Category: Besondere Themen

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